Pressemitteilungen

14.01.2005
Neujahrsempfang bei Babcock-Hitachi Europe - Über 10 000 EURO für den guten Zweck

Mitarbeiter spendeten für die Flutopfer in Südostasien

Scheckübergabe
 

Gleich drei Hilfsorganisationen bedachte die Babcock-Hitachi Europe GmbH (BHE) wie schon im letzten Jahr mit insgesamt 6000 EUR bei einer Spendenaktion. Zusätzlich übergaben Betriebsrat und Geschäftsführung noch die Summe von 5000 EUR. Rund 2500 EUR wurden von den Mitarbeitern der BHE für die Flutopfer in Südostasien gespendet, die Geschäftsführung verdoppelte den Betrag dann auf die runde Summe.

Betriebsrat Wolfgang Ringelband freute sich über die große und positive Resonanz innerhalb der BHE Belegschaft: „Das Seebeben forderte weit über 100.000 Tote und brachte Millionen von Menschen um ihr Hab und Gut. Da sind wir in den Industrienationen in der Pflicht, auf allen Ebenen das Mögliche zu tun, um Hilfe zu leisten.“ Auch für Klaus-Dieter Rennert, stellvertretender Vorsitzender der BHE-Geschäftsführung, ist das Engagement eine selbstverständliche, gerne erfüllte Aufgabe. „Nachdem das Ausmaß der Katastrophe sichtbar war, wollte auch die Geschäftsführung einen Beitrag zum Wiederaufbau leisten.“ Zudem ist soziales Engagement fester Bestandteil der Unternehmenskultur des japanischen Hitachi-Konzerns. Eine eigene Unternehmenszeitschrift berichtet regelmäßig über den karitativen Einsatz des weltweit aktiven Konzerns und seiner Tochterunternehmen.

Das Seebeben mit seinen schrecklichen Folgen war im Herbst des vergangenen Jahres nicht absehbar, als die Spendenaktion für "Tafel Oberhausen", „Friedensdorf International" und "Kinderdorf Rio" beschlossen wurde. „Wir haben dieses Jahr wieder auf Weihnachtspräsente für unsere Geschäftspartner verzichtet und unterstützen stattdessen, auch im Sinne unserer Kunden, karitative Organisationen mit Geldspenden“, erläutert Geschäftsführer Rennert den Hintergrund der Aktion. Angesichts der Katastrophe in Südostasien wollte die BHE dann auch dem Aufruf von Bundespräsident Horst Köhler folgen, zugunsten der Flutopfer nicht auf Spenden für gemeinnützige Organisationen zu verzichten, die in der Region nicht aktiv sind.

Überreicht wurden die drei Spendenschecks gestern am Firmensitz in der Duisburger Straße wieder im Rahmen des „Oberhausener Neujahrsbruch bei BHE“. Auf dem Neujahrsempfang wurden wie im letzten Jahr Berliner und Düsseldorfer Politiker, Vertreter der Bundes- und Landesregierung sowie Oberhausener Politiker über die erfolgreiche Geschäftsentwicklung informiert. Vertreter von "Tafel Oberhausen", „Friedensdorf International" und "Kinderdorf Rio". erhielten jeweils einen Scheck über 2000 EURO. Der Betrag für die Flutopfer ging – zweckgebunden - ebenfalls an Friedensdorf international, die bereits mehrfach in den letzten Wochen Hilfsgüter in die Region Südostasien transportiert hat. Die BHE-Schwestergesellschaft Hitachi Europe, auch in der Duisburger Straße in Oberhausen sowie in Düsseldorf beheimatet, spendete ebenfalls 5000 EUR für die Flutopfer.


Pressekontakt
Herr Helge Schulz
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